Bilderrahmen Suche:
Artikelgruppen
Marken
Suche im Rahmenwerk
Bilderrahmen-Branche bekommt Trostzuspruch vom "Kunsthandel"
Sicherlich ist es auch eine Aufgabe des Organs für die Branche Bilderrahmen und Einrahmung und den Kunsthandel, die Monatsschrift "Der Kunsthandel", den möglicherweise niedergeschlagenen Einrahmern Trost zu spenden in -auch in Rahmensachen- unübersichtlichen Zeiten. Hatte "Der Kunsthandel" für November 2008 schon in Hinblick auf die mögliche Kaufentschlossenheit privater Bilderrahmen-Interessenten positive Tendenzen aufgezeigt (wir berichteten) so gibt er sich auch für die Bilderrahmer-Kollegen, die für Museen oder Galerien arbeiten, optimistisch. Es hätten etwa die meisten der Banken in Deutschland ihre -auf Kunstförderung gerichteten- Sponsorenverträge weitergeführt, der "Deutsche Sparkassen- und Giroverband" mit allein 671 Stiftungen sähe gar "keinerlei Anzeichen für eine Einschränkung der Fördertätigkeit". "Der Kunsthandel" und sein Chefredakteur, Heinrich Ackermann, sehen einen möglichen Grund darin, dass die Banken bestrebt seien, per Museums- und Kunstförderung das angeschlagene Image aufzupolieren. Na, dem kleinen Bilderrahmenhersteller und grossen Einrahmungsfachbetrieb können die Gründe letztlich auch Wurst sein. Für die Einsicht, dass man die Situation der Kunstförderung und damit von Teilen der Bilderrahmen- und Einrahmungs-Betriebe auch weniger rosig sehen kann, dafür sorgten die Diskussionen auf dem "Kulturpolitischen Symposium" Anfang November 2008 in Köln. Einhellige Meinung dort: Die Banken führen eher die Sport- als die Kunstförderung weiter, weil die Sportförderung die breiteren Massen erreicht und nicht -nur?- die Eliten. Wie dem auch sei: Auch die Branche im Bereich Bilderrahmen, Passepartout, Bilderschienen und Facheinrahmung wird´s -fröhlich oder leidvoll- erleben.

