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Zahlungsarten im Rahmenwerk

Bilderrahmen-Spannung aufbauen: Mal mit mal ohne Passepartout

Es kommt häufig vor, dass wir Bilderrahmer zum Beispiel Grafik vorgelegt bekommen zum einrahmen, die etwa auch vom gleichen Künstler und in ähnlicher Machart angelegt sind, aber sich doch von Bildgrösse und Farbigkeit der Darstellung unterscheiden. Wir können natürlich ohne Probleme hingehen und beide Radierungen mit einem schönen Passepartout etwa gleicher Randmasse und einem auch formgleichen Bilderrahmen versehen. Im Zweifel kann die Bilderleistenform gleich, die Farbausführung aber der Bildfarbe angepasst sein. Oder die Passe-Partoutfarben differieren. Ganz spannend aber kann es sein, ähnlich daherkommende Bildobjekte einmal in einen Objektbilderrahmen mit Abstandleiste, einmal in einen Rahmen ohne Abstandleiste und mit einem Passepartout zu rahmen. In aller Regel wird man dann das kleinere Bild, die kleinere Zeichnung oder Radierung mit einem Passe-Partout optisch vergrössern, während man dem grösseren mit dem Rahmen etwas näher auf den Bildleib rückt, indem man nur einen kleinen Kartonrand unter dem Blatt hervorschauen lässt. Dabei dürfen jeweils Karton/Passepartout und Bilderrahmenform durchaus identisch sein. Die schöne Spannung wird erzeugt durch die unterschiedliche Einrahmungsstrategie. Konservatorisch zu beachten ist dabei immer, dass, wenn kein Passepartout Abstand zum Bilderglas schafft, zwingend eine Abstandleiste Luft schaffen muss zwischen zum Beispiel Originalgtrafik oder Originalzeichnung und Bildverglasung. Lesen Sie dazu auch meinen Artikel Konservatorische Kriterien zur Auswahl von Bilderrahmen.

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