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Ästhetische Kriterien zur Auswahl von Bilderrahmen

Natürlich ist auch die Vorliebe für bestimmte Bilderrahmen ein Stück Geschmacksache. Aber eben nur ein Stück. Bilderrahmenwahl geschieht in der Regel im Spannungsfeld zweier Fragen: welcher Rahmen passt zum Bild, welcher Bilderrahmen passt in mein Wohnumfeld? Und auch hier ist die Meinung selbst bei Einrahmungsfachleuten geteilt: Von "Rahmen müssen perfekt sowohl zum Bild als auch zur Wohnung passen" bis "eine Einrahmung muss vor allem mit dem Bildobjekt harmonieren, der Rest ergibt sich" ist jede Auffassung vertreten. Sie sollten sich also im Vorfeld Ihren eigenen Standpunkt dazu klarmachen. Prinzipiell wird ein Holzrahmen eher zu einem "natürlichen" oder "warmen" Bildthema passen, ein Aluminiumrahmen eher zu "kühlen" oder "strengen" Darstellungen. Ein Passepartout verleiht in aller Regel einer Einrahmung mehr Eleganz; das Fehlen desselben behält z.B. einem Ausstellungsplakat mehr Schlichtheit und Sachlichkeit, was bei modernen Bildern oft gar nicht anders denkbar ist. Ein breiter Rahmen oder ein breites Passepartout harmonieren besser mit farbstarken, expessiv gestischen und grossfigurigen Darstellungen. Dagegen für feine, transparente Zeichnungen zum Beispiel dürfen Rahmen kaum zart genug sein. Bilderrahmenfarben können nach unserer Sehgewohnheit "neutral" sein, bei "aluminium silbermatt" etwa hat sich diese Auffassung eingebürgert. Ebenso im Holzbereich etwa Naturtöne oder schwarz und weiss lackiert oder lasiert. Die Frage, die der Einrahmer mit seinem Kunden hier klären muss ist auch: darf die Rahmung Bildaspekte unterstreichen oder muss sich der Bilderrahmen zurücknehmen? Oder kann er sogar die erste Geige im Ensemble spielen? Bei einer Spiegelrahmung ist das durchaus einleuchtend.

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