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Alte Alu-Bilderrahmen wiederverwenden

Im Prinzip kann der gut ausgerüstete Einrahmungs-Fachbetrieb auch fast jeden Alurahmen für die nächste Einrahmungsgeneration tauglich machen. Zunächst und am einfachsten natürlich, indem er die aktuellen Bildmasse mittels eines Passepartouts dem vorhandenen Rahmenmass anpasst. Dabei ist im Vorfeld zu prüfen, ob der vorhandene Alurahmen auch wirklich das neue (heute in der Regel 1,5-3mm dicke Schrägschnitt-) Passepartout aufnehmen kann, plus die gegebene Bilddicke. Nicht selten klemmt schon hier das Umrahmungsprojekt. Helfen kann sich der Einrahmer, indem er doch zu einer nur dünnen Passepartout-Abdeckung greift. Oft muss aber der Rahmen-Doktor auch schneiden, das heisst, er muss den vorhandenen Metallrahmen auf seiner Gehrungssäge verkleinern. Das ist in der Regel vor allem dann nötig, wenn entweder nur so wenig Rahmungsplatz bleibt, dass ein Passepartout nicht mehr sinnvoll angepasst werden kann (zum Beispiel, wenn zwischen Bild und Rahmen-Falz nur noch so um die 10-20 mm Luft ist, und von der geht ja dann auch noch das an Rahmungsoptik ab, was vom Rahmenfalz abgedeckt wird) oder aber die vorhandenen Rahmenproportionen mit den Kunst Massen überhaupt nicht korrespondieren. Am einfachsten für den Rahmenfachmann sind in diesem Zusammenhang die Alurahmen-Schraubsysteme, die kann -bis auf den Sägeschnitt auch jeder Rahmen Laie bedienen. Die vorhandene Schraubecke kann im übrigen für die neue Einrahmung auch weiterverwendet werden. Kompliziert sind, was die Verkleinerung angeht, die guten Profi Wechselrahmen mit fest verpressten Ecken. Die Verpressungen selbst zu lösen, ist auch für den Rahmenfachmann fast aussichtslos, ohne dass der Rahmen verbogen wird. (was ja gewissermassen denn auch für die Eckverbindungsqualität des vorhandenen Alurahmens spricht). Deshalb ist schon einmal eine erste Voraussetzung, dass der Alurahmen so gross ist, dass man für das neue Rahmenmass eine komplette alte Rahmenverbindung wegschneiden kann. Eine zweite Anforderung -an der die meisten Einrahmer scheitern - ist die, dass der Rahmungsbetrieb überhaupt mit einer Maschine ausgestattet ist, mit der sich diese guten Alurahmen mit fest verpressten Ecken herstellen lassen und, dass er mit der gleichen Eckverbindergrösse arbeitet, was aber oft nicht der Fall ist. Und woran das Umrahmungsprojekt dann scheitern würde. Das alles stellt darauf ab, dass der eingelieferte Alubilderrahmen gut intakt ist. Aber wie das Leben so spielt, ist auch der Bilderrahmen nicht vor dem Absturz gefeit. Die Einrahmer-Erfahrung sagt hier: entweder man kann nach den obengenannten Regeln wegschneiden und neu verbinden, oder man übereignet das Rahmenteil dem Orkus: Zurechtbiegen, Ausklopfen kann so einen verblötschten Rahmen nur der Metallbauer mit den entsprechenden Richtbänken, für den Einrahmer bringt der Versuch nur Verdruss sprich zeitaufwändiges Gebastel und traurige Ergebnisse.


Alu Bilderrahmen Winkel geschraubt

Alu Bilderrahmen gepresst

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