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Zahlungsarten im Rahmenwerk

Im Bilderrahmen mit Mehrfachpassepartouts arbeiten

Wir im Werkladen in Köln haben schon einmal ein briefmarkengrosses Bild mit sage und schreibe 23 verschiedenfarbigen Passepartouts gerahmt, die alle übereinander angeordnet waren. Zur Bilderrahmen-Mitte entstand so -farblich abgestimmt zur Zeichnung hin hellerwerdend- ein Passepartouttrichter, der dem ganzen Rahmenobjekt eine grossartige optische Tiefe verlieh. Eine schöne, dekorative Einrahmungsspielerei. Für ernste Kunst eignet sich so etwas natürlich weniger. Die Idee der dekorativen Mehrfachpassepartouts im Rahmen ist nicht neu, wurde in den letzten Jahren -vor allem aus der amerikanischen Einrahmungsgewohnheit kommend- hierzulande wieder befeuert, nicht zuletzt auch aus einem gesunden Verkaufsinteresse der entsprechenden Passepartoutanbieter und cleveren Einrahmungsgeschäfte. Wir im Werkladen benutzen den optischen Effekt des Mehrfachpassepartout für unsere Bilderrahmen nur dann, wenn es dezidiert um das Erzielen dekorativer Effekte geht, bei alter wie bei neuer Grafik gleichermassen. Dahinter muss dann der Wille stehen, eine effektvolle Rahmungsweise gleichwertig oder sogar bestimmend neben das Bild treten zu lassen. Es muss zudem sichergestellt werden, dass das zu rahmende Bildobjekt nicht durch derlei Effekte erdrückt wird. Es muss sich also um eine gestisch und/oder farblich starke Kunst handeln. Man kann dann schön einzelne oder auch mehrere Farbelemente des Bildobjekts wiederaufgreifen und zusätzlich mit dem Rahmen abstimmen. Sparsam -sprich in der Regel als einzelnes Zusatzpassepartout- verwendet eignet es sich gut als Andeutung eines Schattens zum Bild hin, der optische Tiefe andeutet.

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