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Bilderrahmen vor Dieben schützen

Jenseits der Alarmanlagen, die grossen Galerien und Museen vorbehalten bleiben mögen, gibt es noch eine Reihe Hilfsmittel zum Schutz von Bilder-Rahmen und Einrahmungen vor unberechtigter Mitnahme. Das Problem des Rahmendiebstahls wird in allen irgendwie öffentlich zugänglichen Bereichen wie Verwaltungsfluren und Wartezimmern virulent sein. Zunächst gibt es eine einfache Lösung, die Holz-Bilderrahmen vorbehalten bleibt. Es werden sog. Schiffsbleche seitlich von hinten an den Rahmen geschraubt sodass ein teil des Blechs mit einer Lochbohrung über den Bilderrahmen hinausragt. Der Rahmen wird aufgehängt und zusätzlich durch die Lochbohrungen der Schiffsbleche mit der Wand fest verschraubt. Zum Schluss kann man die Bleche noch mit Wandfarbe überstreichen, damit sie möglichst unauffällig sind und den guten Eindruck von Bild und Bilderahmen nicht stören. Eine elegantere, allerdings auch aufwändigere Lösung ist das Anbringen von spez. Bilderrahmen-Diebstahlsicherungen, die es für Holzrahmen, Alurahmen-Schraubsysteme und auch Aluminiumrahmen mit fest verpressten Gehrungsecken (also den guten Wechselrahmen) gibt. Hier werden die Rahmen oben auf spezielle Wandhaken gehängt und unten auf sog. T-Schrauben aufgestülpt, die sich entweder in den Alurahmenfalz einpassen oder in spezielle Schlitzbleche, die man vorher an seine Holz-Bilderahmen angeschraubt hat. Indem man nun mit einem speziellen gekröpften Schlüssel hinter die Rahmenleiste greift und die T-Schraube querstellt, wird der Bilder-Rahmen fest an der Wand verriegelt. Diese Methode hat den grossen Vorteil, dass die Diebstahlsicherung unsichtbar bleibt. Vergleichbare Sicherungen, basierend auf einem Excenter-System, gibt es für die guten Alu-Wechselrahmen mit den fest verpressten Ecken. Am besten fragen Sie in Ihrem guten Einrahmungs-Fachgeschäft nach.

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