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Bilderrahmen und Schutzvorschriften

Der Bilderrahmenfachmann erlebt in den letzten Jahren eine stetige Zunahme der Sicherheitsanforderungen an sein Rahmenprodukt bei Kunden aus dem öffentlichen Bereich. Wenn der Einrahmer bundesweit agiert sieht er zudem, dass die Anforderungen keineswegs einheitlich sind, sondern durchaus sogar von Bezirk zu Bezirk differieren.
Im Wesentlichen gibt es drei Bereiche, für die Sicherheit verlangt wird:
 

Zum Beispiel für die schnell wechselbaren Klapprahmen lassen sich Materialien verwenden, die nach Baustoffgruppe B1 "schwer entflammbar" zertifiziert sind. Man kann auch die übliche Kunststoff-Rückwand gegen eine Rückwand aus Metall und die Posterschutzfolie gegen eine getestete Kunststoffscheibe austauschen. Dann bietet der Klapprahmen eine erhöhte Bruchsicherheit. Gegen Vandalismus hilft hier die übliche feste Verschraubung mit der Wand.
Bleibt das Problem des Klapprahmenmechanismus selbst. Ein unbefugtes Öffnen lässt sich zum Beispiel durch Verwenden eines speziellen Profils ohne Griffmulde erschweren. Es kann dann ein spezieller Rahmenöffner bestellt werden.

Als weltweit erster Bilderrahmen als Ganzes nach der Baustoffklasse B1 zertifiziert ist der Halbe Alurahmen "B1".
Gegen Vandalismus und Diebstahl hilft hier eine spezielle Aluminiumrahmensicherung, mit deren Hilfe auch dieser Wechselrahmen fest an die Wand gebracht wird. Zum Bildwechsel kann die Sicherung mit Hilfe eines Spezialschlüssels entriegelt werden.

Brandschutzrahmen B1 von Halbe

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