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Zahlungsarten im Rahmenwerk

Wozu Bilderrahmen?

Kunst zufriedenstellend in einen Bilderrahmen zu bringen, ist eine komplexe Angelegenheit. Das merkt der Einrahmer besonders dann, wenn er nachwachsenden Einrahmer Generationen den Umgang mit Bilderrahmen nahebringen soll und einmal etwas Abstand nehmen muss vom alltäglichen Bilderrahmen Geschäft. Als guter Einrahmer hört man häufiger seine Bilderrahmen Kunden sagen: "Jetzt macht mir mein Bild viel mehr Spass" oder "Ihr Bilderrahmen hat meine Zeichnung sehr aufgewertet" oder ähnlich. Und sagt dann: ja, dazu sind wir Einrahmer ja da. Aber einmal ganz grundsätzlich gefragt:; was tut der Bilderrahmen? Und grundsätzlich geantwortet: er fängt ein Bild ein, weist auf es hin und das auf möglicherweise ganz unterschiedliche Art: diskret, reduziert mit einfachen strengen Atelierbilderrahmen oder schmalen Schattenfugenrahmen (wenn es um moderne Gemälde, Bilder auf Keilrahmen geht), die das Künstlerauge nur mit geraden Linien und möglicherweise leichten Rahmenfarben oder purem, holzigem Bilderrahmen Sein bedienen und nicht mit Schnörkeln und Farbspiel vom Bildgeschehen ab- und den Blick auf den Bilderrahmen hinlenken. Also eine Art Bilderrahmen Feinmotorik, der Rahmen weist mit leichten Linien und mit Schattenspiel -durch die Korrespondenz zwischen Lichteinfall und Rahmengeometrie laufend in Veränderung begriffen- auf ein Bildgeschehen hin. Oder anders: der Bilderrahmen verhindert hier mit feinem Strich ein Verfliessen der Bilddarstellung mit dem Umfeld oder mit dem Nachbarbild, und genau darum geht es ja hier beim Einrahmen, um mehr nicht. Andererseits muss ein Bild dann entweder selbst eine besondere gestaltende Stärke haben, um auf sich aufmerksam zu machen, das Wohnumfeld sehr ruhig, grosszügig und licht sein, damit dieser Bilderrahmen Hinweis genügt. Oder aber der betrachtende Kunstfreund per se einen geschulten Blick und einen guten Willen haben, sich auf Kunstanregungen auch der leichten Art einzulasssen. Eine andere Strategie ist, mittels eines dekorativen, lebendigen, möglicherweise farbsprühenden Bilderrahmens die Aufmerksamkeit des Kunstbetrachters zu erobern. Der Blick aufs Bild wird dann möglicherweise erst im zweiten Schritt erfolgen -aber immerhin hat es der Rahmen dann möglich gemacht, ein spezielles Bild hervorzuheben. Bei engen Hängungen, gemischter Wohnoptik und sehr lebendigem Umfeld wird das dem gerahmten Kunststück zugute kommen. Möglicherweise auch wertet ein handwerklich besonders hochwertiger Bilderrrahmen allein durch seine Rahmen Klasse die zugehörige Kunst auf, die Qualität des Bilderrahmens zieht das Gemälde, die Grafik oder die Zeichnung mit sich mit. Womit nicht gesagt sein soll, dass es sich dann unbedingt um schlechte Kunst handeln muss, auch beim Rahmen geht besser fast immer. Vergolder Bilderrahmen machen, da jeweils extra passend zur Kunst gefertigt, jedes Farbspiel möglich, die dabei in der Regel echtvergoldeten Bilderleisten Oberflächen sind oft von erlesener Wertigkeit. Die Ausrichtung des Rahmenkunden zu erkennen und zusammen mit der Einschätzung des Bildgeschehens in die entsprechende Richtung zu beraten, das ist Aufgabe eines guten Einrahmers. Bei der Bewertung der Bilderrahmen Ausrichtung hält er sich zurück. Im Zweifel hat der Rahmenkunde in der Beratung erleben können, wie sehr verschieden Atelierrahmen, Alurahmen oder üppiger Vergolderrahmen beim gleichen Kunstwerk "funktionieren".

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