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Fotos und Drucke pur + rahmenlos präsentieren

Das Prinzip ist inzwischen schon Jahrzehnte alt: Fotos werden nicht mit einem Bilderrahmen versehen, auch nicht mit einem rahmenlosen Halter(gern Clip-Rahmen genannt nach den oft hässlichen Klemmclips) sondern unmittelbar rückseitig auf eine Plexi-Scheibe (oder auch Bilderglas-Scheibe) aufgebracht, sodass ein purer, weder durch Bilderrahmen noch durch Klemmfedern beeinträchtigter Bildgenuss entsteht. Dieses Bild-Plexi-Sandwich hat als Träger zum Beispiel eine Aluverbundplatte oder, besonders im Bereich der Kunstfotos, auch gern einmal eine Holzplatte, deren sichtbare Kanten natürlich einen besonderen Bildakzent setzen: ob Buche, Eiche oder auch einmal eine Holzverbundplatte vermittelt da einen jeweils unterschiedlichen Kunst-Eindruck. Überwiegend werden zur Zeit tatsächlich Aluverbundplatten eingesetzt, die Gewichtsvorteile haben bei einer sehr guten Planlage und das auch bei grossen Bildformaten. Die Aufhängung des Fotoobjektes gelingt denn bei kleinen Formaten mittels einer rückseitig angebrachten Aluleiste, bei schweren Bildobjekten wird gern ein kompletter Alurahmen hinten draufgesetzt und mit Spezialkleber mit der Bildplatte verbunden. Dieses Bilderverarbeitungsprinzip ist vor allem für Fotos gedacht und ist im Detail von Fotolabor zu Fotolabor sehr verschieden. Teure Kunstfotos werden am besten mit einem -inzwischen patentierten- Silikonverfahren verarbeitet, das auch auf sehr lange Sicht den unveränderten Erhalt der Kunst garantiert, was für Kunstsammler und Museen natürlich essentiell ist. Das Gros der Fotofreunde wird mit verschiedenen Folientechniken gut bedient sein. In der Regel arbeiten die entsprechenden Fortoveredler nur von der Datei, das heisst, sie printen das Foto selbst auf ein spezielles Papier, das sich besonders gut mit Klebstoff und Plexiplatte verträgt. Fertige Fotos nachträglich mit diesem Plexi-Sandwich-Verfahren auszurüsten ist insofern riskant, als es dann nur einen Versuch gibt (bei einem wirklich sensiblen Verfahren). Kein Fotolabor gibt da eine Garantie, wenn einmal etwas schiefgehen sollte mit dem Kunstobjekt. Plakate können auf diese Weise verarbeitet werden über den Umweg eines Repros, was ja heute -sofern es die Bildrechte erlauben- kein grosses Problem mehr ist. Für Original-Zeichnungen, Gemälde, Grafik ist es gänzlich ungeeignet.


Foto kaschiert auf Dibond

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