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Bilderschienen mit Sechskantgleiter

Bilderschienen kann man sich, um eine klar strukturierte Vorstellung der Funktionsweise zu bekommen, am besten von oben nach unten vorgehend vorstellen. Zunächst einmal kommt die Bilderschiene selbst. Die wird gehalten von Bilderschienen Clips oder Bilderschienen Klemmen, die ggfs. mit Dübeln in der Wohnungswand oder der Wand der Ausstellungs Halle befestigt werden, sollen Bilderschiene an Holzwänden oder Verplankungen angebracht werden, natürlich ohne Dübel. Dann kommen der Reihenfolge nach -noch an der Schiene selbst-Verbinder infrage, wenn man die Bilderschienen über die handelsüblichen 2m oder 3m Stangen hinaus ansetzen möchte, ggfs. auch noch sog. Endkappen, die die Enden der Bilderschienen verschliessen, was aber nur da wichtig ist, wo Bilderschienen Enden offen einsehbar sind, nicht also, wenn etwa die Bilderschienen von Wand zu Wand verlegt worden sind. Systematisch weiter vorgehend kommt als Nächstes die obere Draht-oder Seilführung, wobei sich unterschiedliche Haken in die nach unten zeigende Führung in der Bilderschiene einhängen oder einschieben lassen. Es gibt etwa die Eincliphaken, die, recht belastbar, mittels einer sogenannten Kobraklemme an jeder Stelle der Bilderschienen eingehängt werden können oder auch die Einhängehaken, die ähnlich zu händeln, dagegen weniger belastbar sind aber ähnlich variabel mit besonders intelligenter Funktionalität. Bei beiden Systemen entfällt das etwas umständliche Einfädeln der Abhängedrähte bzw. -seile von den Enden der Bilderschienen her, sie lassen sich immer da in den Bilderschienen Kanal einklinken, wo Bild und Bilderrahmen aufgehängt werden sollen. Kleiner Nachteil beider Systeme: es bleibt jeweils ein einige Millimeter langes Stück der Haken sichtbar, die aus den Biderschienen nach unten herausstehen. Anleitung Einhänghaken
Dieser optische Makel entfällt bei den sog. Sechskant- oder Teller-Gleitern, aus den Bilderschienen heraus sichtbar ist lediglich je nach Wahl der pure Perlondraht oder das Drahtseil, keine Hakenteile, nur Bilderschiene und Abhängemedium selbst pur. Die Sechskantgleiter werden bei www.rahmenwerk.de unter der Kategorie "Bilderschienen" unter der Artikel Bezeichnung "Z17" geführt, wobei der zweite Teil der Gesamtbezeichnung wie etwa "Z17100" oder "Z17150" jeweils die Länge des gewählten Abhänge Mediums, also etwa Perlondraht oder Drahtseil in cm angeben. Bei dem Bilderschienen Zubehör Sechskant- oder Tellergleiter ist der Haken Selbst -wie im übrigen genau wie bei Einhängehaken oder Eincliphaken- fest mit dem Draht verpresst, was es einersteits dem Bilderschienen Kunden leicht macht, ihn andereseits aber auch auf eine vorgegebene Länge festlegt. Diese Drahtlänge richtet sich naturgemäss danach, wie hoch die jeweilige Bilderschiene aufgehängt ist und danach, wie hoch Bild oder Bilderrahmen gehängt werden sollen. Sollen Bild und Rahmen knapp unter der Bilderschiene hängen, gibt es dafür kürzere Strippen, hängen die Bilderschienen etwa in einer hohen Kunsthalle, werden die Abhängedrähte entsprechend länger konfektioniert. Der Sechskantgleiter selbst besteht aus einem etwa 3mm starken Metallplättchen, etwa 6mm im Durchmesser, das -wie der Name schon sagt- sechskantig ausgestanzt ist. Es passt in die meisten der handelsüblichen Bilderschienen. Dieses Abhängezubehör hat den unbestreitbaren Vorteil, dass aus der Bilderschiene unten tatsächlich nur Draht oder Perlondrahtr hervorkommen, kein Hakenteil stört den Blick von unten auf die Bilderschienen. Sechskantgleiter sind wunderbar geeignet für Bilder oder Bilderrahmen leichteren Gewichtes, die von den Bilderschienen abgehängt werden sollen. Ein gewisser Nachteil dieses Bilderschienen Zubehörs ist es unbestritten, dass man die Perlondrähte mit Sechskantgleiter immer von den offenen Enden der Bilderschienen hin zum Abhängeplatz von Bild und Bilderrahmen durchschieben muss.

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