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Glas oder kein Glas, das ist hier die Bilderrahmen-Frage

Zu uns ins Einrahmungsgeschäft Werkladen nach Köln kommen viele Bilderrahmenkunden, die unsicher sind, was für ihr Rahmungsobjekt richtig ist: Bilderglas oder kein Glas. Die Entscheidung richtet sich im wesentlichen nach zwei Gesichtspunkten: der über Jahrhunderte gewachsenen Sehgewohnheit bezüglich Bilder-Rahmen und dem konservatorischen Aspekt. Grob gesprochen ist in beiden Fällen die Antwort der Einrahmungsfachleute: Gemälde (Bilder) ohne, Papierarbeiten mit Glas einrahmen. Und da fängsts schon wieder an kompliziert zu werden in der Bilderrahmenwelt: was ist mit Öl/Acrylbild auf Karton? Die Antwort wird davon abhängen wie umwelt-stabil der Kartonträger einzuschätzen ist... Prinzipiell hat der konservatorische Aspekt den Hintergrund, dass Ölbilder in aller Regel mehr Licht vertragen als Papierkunst und zudem -sind sie ordentlich mit einem Bilder-Schutzfirniss versehen- per Entfernen und Erneuern desselben relativ unaufwändig aufgefrischt werden können. Papierarbeiten profitieren mehr von der UV-Filtereigenschaft, die schon einfaches klares Bilderrahmen-Floatglas hat und sind drüberhinaus oft kaum von Schmutz zu reinigen. Bilderrahmen mit Glas geben -abseits aller konservatorischer Gesichtspunkte- einer Einrahmung oft auch etwas museal-diskretes, während Papierarbeiten -wieder nach unserer Sehgewohnheit- ohne Glas gerahmt- schon enimal banal wirken können.

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