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Kunstdrucke gemäldemässig aufwerten und einrahmen: oder auch nicht

Es ist inzwischen eine Mode geworden, die dem reinen Bilderrahmen-Handel nicht nur gefällt. Gemeint ist das Aufwerten von einfachen Kunstdrucken zu optisch ansprechenden Bild-"Originalen". Dazu werden handelsübliche Offsetdrucke oder Plakate in einem speziellen Hitze-Verfahren mit einem Leinwandträger und einer bildschützenden Kunststoffversiegelung verbacken. Die Leinwand kann wahlweise glatter oder stark strukturiert sein, je nachdem, welchen Bild-Effekt man erreichen will. Für eine moderne Anmutung wird es eher glatt sein, der alte Meister veträgt eine grobe Bild-Struktur. Um die Bilder-Illusion komplett zu machen, wird im nächsten Schritt die nunmehr gewonnene Leinwand-Kunst fachgerecht auf einen Keilrahmen aufgespannt, wies mit Gemälden gemacht wird. Dabei bietet es sich in der Regel an, ein Kunstobjekt auszusuchen, das genügend gross ist und bei dem man optisch am Rand umlaufend auf ca. 2,5 cm Bild "verzichten" kann. Dann kann man sein Kunst-"Original" nämlich von hinten -also den Gemälde-Eindruck nicht störend- am Keilrahmen festtackern. Und richtig verloren geht vom ehemaligen Plakat nicht wirklich etwas, die Bildseiten wirken in der Regel zumindest seitlich ja mit. Hat man dieses Bild-Objekt nun fertig, stellt sich die Frage ob es noch eingerahmt werden muss oder soll. Viele Bilderrahmenkunden entscheiden sich heute dagegen und dafür, den gewonnenen plastischen Bildblock pur im Raum wirken zu lassen. Allenfalls ein Schattenfugen-Bilderrahmen wird noch in Erwägung gezogen.

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