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Bilderrahmen für Puzzle oder Puzzlerahmen

Oft werde ich am Telefon gefragt, ob wir auch Puzzle-Rahmen haben. Dann muss ich in der Regel etwas Luft holen und als erstes herausbekommen, ob der Bilderrahmenkunde eine Einfassung für sein liebevoll zusammengesetztes Puzzle möchte oder aber, einen -für den traditionellen Facheinrahmer moderner Tendenz unsäglichen- Bilderrahmen in Puzzleform, von denen es heute, 2010, eine wahre Schwemme, gibt, vergleichbar mit dem temporären Oderhochwasser. Es gibt sie heute in vielen Formen und Formaten, diese bunten Puzzlerahmen, wo sich gern einer beim anderen einhängen zu wollen scheint, Ziel: ein farbiges Rahmenriff bilden. Der Mann aus dem Einrahmungsfachgeschäft tröstet sich mit der Lebenserfahrung, dass schon manche Grusel-Rahmen-Mode spurlos vorbeigezogen ist (wenn man von den Trödelmärkten absieht, wo Restbestände wie Treibgut anlanden) und verweist diesen Rahmeninteressenten auf die Puzzlerahmen in Puzzle-Stück-Form in den anderen Bilderrahmen-online-shops. Zur ewigen Einrahmungsaufgabe gehört dagegen, zum Beispiel jenes mit Enthusiasmus vervollständigte 1000 Stück Puzzle für die mittlere Ewigkeit einzufassen, sprich: zu rahmen. Im Grunde ist die Einrahmung eines Puzzle-Bildes der von Offset-Drucken vergleichbar. Es stellt sich zunächst die Frage, ob das Bildobjekt einen Schutz durch Bilderglas nötig hat (z.B. in Räumen wo Dämpfe entstehen wie Küche oder Bad) oder nicht. Oder ob die Bildverglasung aus optischen Gründen gewünscht wird -manchmal kann der verglaste Rahmen dem Bildgut eine höhere optische Wertigkeit verleihen, die Einrahmung kommt dann einen tack "musealer" daher. Anders als der Kunstdruck wird das fertige Puzzle, da es aus in der Regel ca. 2mm dicken Kartonstückchen besteht, hinter Blderglas gerade und ohne Bildwellen liegen bleiben, braucht also nicht noch einmal auf einen weiteren Karton aufgezogen zu werden. Hier ergibt sich allerdings dann die Frage, ob der Alurahmen oder der Holzbilderrahmen der Wahl die nötige Einlegetiefe aufweist. Bei allen Halbe Magnetrahmen ist das generell kein Problem, hier kann der Rahmenkunde (am besten bei Rahmenwerk im Feld Bemerkungen) die Einlegetiefe zwischen 2 und 10mm variabel wählen. In aller Regel lassen sich aber in Alurahmen mit Schwenkfederrückwand 2mm dicke Passepartouts und insofern dann auch im Analogschluss 2mm dicke Puzzlekünste einlegen; Deha Alurahmen Profil 30, 35, 40 und 45 schaffen das aber schon nicht undsoweiter. Noch unübersichtlicher wird die Sache bei Holzrahmen, weil jeder Bilderrahmenbauer -nach nicht immer nachvollziehbaren Kriterien- seine Bilderleisten auf seine eigene Weise nutet, insofern unterschiedliche Füllhöhen zu Verfügung stehen können. Insofern ist es in der Regel diesbezüglich am einfachsten und sichersten, das fertige Puzzle auf einen nicht zu dicken Karton mit Doppelseitklebefolie aufzuziehen und den Bilderrahmen ohne Glas zu nehmen. Dafür spricht heute auch, dass viele -auch Foto-Puzzle- heute schon vom Hersteller mit mattierten Schutzfolien ausgerüstet werden, insofern das Bilderglas entbehrlich und der optische Zugang zum Puzzlebild von Spiegelungen unbeeinträchtigt bleibt. Sollten jedoch wichtige Gründe für eine Verglasung -bestens natürlich mit dem brillianten optisch entspiegelten Bilderglas- sprechen, so empfehle ich: schicken Sie Ihrem Rahmenmeister bei Rahmenwerk eine email, er wird Ihnen dann die jeweilige Füllhöhe nachmessen. Und die gute Nachricht: Rahmenwerk wird Stück für Stück in seinen Bilderrahmenshop die beim jeweiligen Rahmen möglichen Einlegetiefen ins Shop-System einpflegen.

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