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Vorhandene Rahmen wiederverwenden und sparen

Wir Rahmenspezialisten sind keineswegs immer dafür, neue Rahmen für beispielsweise geerbte Bilder zu fertigen. Nicht selten läuft es sogar darauf hinaus, dass wir in einem guten Einrahmungs-Beratungs-Gespräch die Rahmenkunden erst mit viel Geduld und Überzeugungskraft von den Qualitäten des Vorhandenen überzeugen müssen. Hier stehen oft die Authentizität des überkommenen Bilderrrahmens gegen die schlichte Tatsache, dass sich Erben an den vorhandenen Rahmungen über Jahrzenhnte sattgesehen haben oder einfach auch bilderrahmenmässig einen Bruch zur verflossenenen Generation vollziehen wollen. Wo Bildinhalt als wichtige Erinnerung geschätzt, aber die Rahmenform ablelehnt wird, helfen moderne, neue Rahmen dann oft zum Überdauern des Überkommenen -im neuen Rahmengewand, statt dass sie in irgendeinem Speicher vergehen. Sollten Sie sich nun zum Rahmenbewahren entscheiden, so ist natürlich zunächst auf Stabilisierung besonders der alten Rahmen-Gehrungen zu achten. Auch sollte kein lebendiger Wurm im alten Holzrahmen sitzen. Und was das Rahmen-Äussere angeht, sollte auch die vorhandene Aufhängevorrichtung geprüft werden, damit nicht das runderneuerte Rahmenleben mit einem Absturz beginnt und evtl. schon endet. Genauso wichtig wie Gesichtspunkte des Rahmenerhalts ist aber für den Erhalt der gerahmten Kunst die Qualität des Rahmen-Innenlebens. Streng ist darauf zu achten, dass alle Passepartouts und überhaupt alle Rahmungsteile, die mit dem Kunstobjekt Kontakt haben, säurefrei und alterungsbeständig sind, also das Kunstobjekt nicht (weiter) verbräunen und mürbe machen. Im Zweifel sollten alte Bilder dem Restaurator vorgstellt werden, mit dem ein guter Einrahmungsfachbetrieb immer eine Kooperation hat. Vorgeschädigte Bilder müssen -noch zwingender als noch stabile Bilder- vom direkten Sonnenstrahl ferngehalten werden und selbst zu grosse Grundhelligkeit ist zu vermeiden. Im Zweifel ist -bei Papierarbeiten oder Fotos, die traditionell hinter Glass gerahmt werden, zu einem UV-filternden Bilderglas zu raten (wobei man sich immer im Klaren sein muss, dass es auch andere bild-schädigende Lichtanteile gibt; UV-Schutzglas ist das Beste, was man tun kann, keineswegs aber ein Freibrief für "Spot on"). Ein längeres Bilderleben ermöglicht man im übrigen auch, wenn man beim Einrahmer zumindest eine innere staubschützende Verarbeitung in Auftrag gibt. Hierbei verbindet der Rahmenmann (oder natürlich auch die Rahmenfrau) Bilderglas und Rahmenrückwand mi einem säurefreien Klebestreifen, was den kleinen krabbelnden Bilderfeinden das entern des Rahmens erschwert und ein Einstauben verhindert. Das lässt sich auch bei vielen Alurahmen bewerkstelligen.


Alter Rahmen

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