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Den Säurefrass im Bilderrahmen erkennen und melden

Es wird nicht jedem Museumverantwortlichen und Ausstellungsleiter gefallen: wenn man ihm mitteilt, dass seine möglicherweise unwiederbringliche Kunst bei ihm schlecht behandelt wird. Tatsächlich ist es doch sehr erstaunlich und beunruhigend, dass in zahlreichen -auch namhaften- Provinz-Museen und Kunstsammlungen anscheinend die grundlegenden Erkennnisse der letzten 30 Jahre über die Verwendung von ausschliesslich säurefreien und alterungsbeständigen Passepartouts und Rückseiten-Kartons in Bilderrahmen und bei jeder Einrahmung noch nicht angekommen ist. Leider kann man noch oft alte, bräunende Passepartouts auf feinen Zeichnungen und guter Grafik finden, die auch im Sinne von Bild- und Rahmen- "Authentizität" nichts hergeben. Man kann nur den Museums- und Kunstsammlungsmitarbeitern empfehlen, die eigenen Exponate unter diesem Gesichtpunkt von vorn und von hinten noch einmal zu begutachten und bei Unsicherheit einen kompetenten Papier-Restaurator oder einen in Fragen der Bild-Konservierung geschulten Einrahmungsbetrieb zuzuziehen. Inwieweit der einfache Museumsbesucher entsprechende Bild-Beaobachtungen meldet muss jeder Museums- und Kunstsammlungsbesucher nach Mut und Situation selbst entscheiden. Möglicherweise wird er aber auch auf ein dankbares Ausstellungsmacherohr treffen. Die Kunst wird es ihm in jedem Fall danken.

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