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Stickbilder mit Bilderrahmen versehen

Erstaunlich mag manchem Bilderrahmer die ewige Konjunktur des Stickbildes vorkommen aber es gehört unvermindert zur deutschen und europäischen Bildwelt und zum Bilderrahmenalltag eines jeden Einrahmungsfachgeschäftes. Der Einrahmer ist in der Regel nicht unfroh, bringt der Rahmenkunde sein Stickbild schon fertig aufgespannnt auf Platte oder Karton, denn der Kampf mit der geraden Stickbildlinie fordert oft viel Geduld und Zeit und kann somit leicht kostenintensiv werden, was wiederum Diskussionen mit dem Rahmenkunden bewirken kann. Der Stickbildfreund selbst wird in der Regel geduldig mit seinem Werk umgehen und die nötige Zeit aufwenden, damit alle Bildlinien im Bilderrahmen später weitestmöglich gerade laufen. Man sollt ihm raten, möglichst ohne Klebemittel vorzugehen, das Bild als Vorbereitung zur Einrahmung nur fachgerecht zu vernähen oder festzustecken. Desweiteren sollten die Bildträger, um die das Stoffbild gespannt werden, entweder vollständig säurefrei sein wie spezielle Passepartout-Kartons, oder aber zumindest mit einer dünnen säurefreien Zwischenlage abgepuffert werden. Nicht unklug ist es, die Stickbilder zum Spannen zu dämpfen. Die spätere Einrahmung kann mit Bilder-Glas erfolgen, wenn man das Verstauben und sonstige Verschmutzen des Stickbildes verhindern will. Dann allerdings ist ein -gelegentlich gewünschtes- Auspolstern des Stoffbildes kaum mehr möglich. Auspolstern bedingt eigentlich eher automatisch eine Einrahmung in einen Bilderrahmen ohne Glas. Als bestes Glas ist hier auch optisch entspiegeltes Glas zu empfehlen, darin unterscheidet sich der Stickbildrahmen in nichts von einem Bilderrahmen für eine gute Grafik.

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