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Ungerahmte Zeichnungen und Grafik sicher verschicken

Wenn man Zeichnungen und gute Grafik -zum Beispiel zum Verschönern mit einem Bilderrahmen- verschickt, ist man logischerweise nicht dabei. Deshalb muss man tunlichst alle möglichen Unbilden vorhersehen, die der Kunst auf dem Weg zum Einrahmer widerfahren können. Zunächst sucht man sich am besten einen Transporteur aus, der das Verschicken von Bildern ausdrücklich anbietet und auch entsprechend versichert. Missgeschicke, die Ihrer Zeichung oder Ihrer Grafik widerfahren können sind vor allem Stossen, Knicken und Nasswerden. Professionelle Kunstspeditionen schlagen zunächst das Kunstwerk vorsichtig in säurefreies Seidenpapier ein -Fotos in Pergamin (beides erhältlich beim guten Einrahmer oder Kunstspediteur). Dann wird das Bildobjekt auf einen (1,5-3mm dicken) säurefreien Karton (wie man ihn auch für Passepartouts nimmt) platziert und zwar so, dass rundum mindestens 3cm Luft bleiben. Aus Schreibmaschinenpapier zum Beispiel faltet man 4 Papierdreiecke, die über die Bildecken geschoben werden und auf dem Kartonuntergrund mit Klebestreifen sorgfältig festgeklebt werden. So kann die Grafik nicht mehr verrutschen. Einen weiteren säurefreien Pasepartoutkarton nimmt man nun als Deckel der dadurch entstehenden Kunstmappe. Diese Mappe wird ringsum an einigen Stellen mit -möglichst säurefreiem- Klebeband (auch beim guten Rahmengeschäft zu bestellen) zugeklebt. Unsre Kunst ist jetzt schon ein wenig geschützt, nicht genug aber gegen Stösse und Knicken. Deshalb besorgen wir beim Verpackungsfachhandel Wellkartons nicht unter einer Dicke von 1cm. Zwischen zwei solche Wellkartons packen wir dann unsere gebastelte Kunstmappe und zwar so, dass der Wellkarton umlaufend etwa 3mm grösser ist als unsere säurefreien Passepartoutkartons. Dann verkleben wir das ganze an den Kanten dicht und fest mit solidem Paketklebeband. Gegen Nässe schützt unseren kleinen Kunsttransport zum Schluss noch eine Hülle klare Kunststofffolie. Wir sollten zum Schluss Warnhinweise "Kunst-nicht knicken" nicht vergessen. Und haben hoffentlich schon den Brief an den Einrahmer eingelegt, der ihn über den gewünschten Bilderrahmen, das Passepartout, die Einrahmungsart und nicht zuletzt über den Versicherungswert der Kunst aufklären.

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