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Zahlungsarten im Rahmenwerk

Zusammengehörige Bildobjekte in einem Bilderrahmen spannend zeigen

Es gibt ja durchaus Bildobjekte, deren thematische Zusammengehörigkeit so gross ist, dass man sie eher zwingend in einem einzigen Bilder-Rahmen vereinigen muss. Ist diese Rahmenentscheidung gefallen, ist das Arbeiten mit Passepartout mit mehreren Ausschnitten nicht immer die Einrahmungslösung der ersten Wahl. Es kann besser sein, quasi den umgekehrten Gestaltungsweg zu gehen: nicht die Bilder mit einem Schrägschnitt-Passepartout tiefer zu setzen, sondern sie durch Unterlegen im Rahmen plastisch herauszustellen. Das hat unter anderem den Vorteil, dass der Wegfall der Passepartout-Stege den Karten, Drucken, Zeichnungen oder wasimmer gerahmt werden soll, eine bessere gegeseitige Bezüglichkeit beschert: die durch Hochsetzen der Bildobjekte entstehenden Schattenspiele grenzen einerseits die Objekte ab, anderereseits werden die Übergänge fliessend. Der Grad der Plastizität, die man den Bildern durch Unterlegen zugesteht, hängt von Bildgrössen, Farbstärken, Gestaltgrössen und gestischer Stärke der zu rahmenden Kunst ab. Nicht zuletzt die optische Stärke des gewählten Bilderrahmens spielt da eine Rolle. Sinnvoll wird es in der Regel sein, die Abstände zwischen den Bildern kleiner, nach aussen zum Rahmen hin aber dynamisch grösser zu halten. Natürlich bedingt das Objekthafte, das die Künste durch Unterlegen bekommen haben, quasi zwangsläufig auch das Verwenden von Objekt-Bilderrahmen. D.h., das Bilderglas wird durch Verwenden von Abstandleisten am direkten Aufliegen auf Posterchen, Druck, Zeichnung oder Radierung etc. gehindert.

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